Fachärzte für Anästhesie  -  spezielle Schmerztherapie
  Akupunktur        Manuelle Therapie        Neuraltherapie        Anästhesie 

Leistungsspektrum

Bei unserer ganzheitlich orientierten Behandlung kommen schul- und komplementärmedizinische sowie schmerzpsychologische Verfahren zur Anwendung:


Diagnostik

Ausführliche Erstuntersuchung und ganzheitliche Beratung

neu 2021: Muskuloskelettale Diagnostik mit hochauflösendem Ultraschall *

VNS-Analyse - PC-gestützte Analyse des vegetativen Nervensystem (bei vegetativ bedingten Beschwerden/Störungen) *

Schmerztherapeutische Ernährungsberatung *

 

Übersicht Behandlungsverfahren

... für ausführliche Informationen bitte weiter nach unten scrollen!

 

Medikamentöse Therapie (Analgetika, Co-Analgetika, Infusionen mit Lokalanästhetika *)

TENS (Transcutane elektrische Nervenstimulation)  

Medizinisches Taping (Kinesio-Taping) *

Äußerliche und innerliche Anwendung von DMSO-Lösungen (Informationen z.B. auf der Homepage www.pranatu.de) *

Klassische Akupunktur (Kassenleistung für chron. Lendenwirbel-Schmerzen und Knie-Arthrose), Dry needling, Ohr-Akupunktur und Aku-Injektion *

neu 2020: pulsierende, gerätegestützte Schröpftherapie mit großen flexiblen Schröpfköpfen zur Behandlung u.a. großer Gelenke *

neu 2020: Magnetolith - Magnetotransduktions-Therapie mit hochenergetischen Magnetimpulsen *

neu 2020: Hydrojet - Therapie *

Myofasziale radiale und fokussierte Druck-/Stoßwellentherapie ESWT (Faszien, Sehnen und Triggerpunkte) *

Manualtherapeutische Behandlung von Muskel-/Faszienstörungen und Triggerpunkten nach dem Faszien-Distorsionsmodell (FDM) *

Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht * (Informationen u.a. auf www.liebscher-bracht.de)

Spray and Stretch - Triggerpunkttherapie

Anleitung zur Eigenbehandlung von Muskel-/Faszienstörungen und Triggerpunkten

Therapeutische Lokal- u. Regionalanästhesie  

neu 2021: Ultraschall-gestützte Injektionen in/an Gelenke, Sehnen und Muskeln *

Neuraltherapie *

neu 2020: Eigenplasmatherapie (PRP/ACP) und Hyaloronsäure-Injektionen *

Procain-Basen-Infusionen *

Rückenmarksnahe Schmerztherapie  

Sympathikusblockaden (z.B. Stellatum)

Intrathekale Triamcinolon- o. Baclofen-Therapie bei MS  

Betreuung von Patienten mit Schmerzpumpen

Entspannungs-/Schmerzbewältigungsverfahren

Begleitung bei Medikamentenentzug 

Psychosomatische Grundversorgung


* Selbstzahler-Leistungen (kursiv und Sternchen)


 

Vorstellung Auswahl Behandlungsverfahren


Hochauflösender Ultraschall und Ultraschall-Elastographie – Verhärtungen von Muskeln und Faszien sichtbar machen und gezielt behandeln

Vor Jahren war es technisch nicht möglich regionale Verhärtungen in Muskeln und Faszien bildlich differenziert darzustellen. Erst mit der Entwicklung der sogenannten Ultraschall-Elastographie lassen sich gesunde und verhärtete Gewebe zielgenau in ihrer Festigkeit bzw. Elastizität unterscheiden. Die unterschiedlichen Gewebehärten erscheinen im Bild  verschiedenfarbig. Diese Form der Diagnostik basiert auf hochauflösendem Ultraschall und ist komplett strahlenfrei. 

Mit der Ultraschall-Elastographie lassen sich Informationen gewinnen, die im herkömmlichen Ultraschall, Röntgen, CT oder MRT nicht sichtbar sind. Somit können genaue Lage und Größe von myofaszialen Triggerpunkte punktgenau ermittelt und visualisiert werden. Verhärtungen werden in rot bzw. gelb angezeigt. Blaue Bereiche repräsentieren weiche und elastische Gewebeeigenschaften. Die so gewonnenen Informationen erlauben die Festlegung einer individuellen Therapie.

Die Ultraschall-Elastographie eignet sich ebenfalls hervorragend zur Therapiekontrolle. Durch sie kann der Erfolg der Therapie unmittelbar bestimmt und gegebenenfalls die Behandlung fortgesetzt oder durch zusätzliche Methoden ergänzt werden.  


Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht und dem Fasziendistorsionsmodell

 ... Kombination aus manueller Therapie und spezifischen Dehnkraftübungen 




Über 90% aller Schmerzen im Bewegungssystem werden weit überwiegend durch muskulär-fasziale Ungleichgewichte verursacht und aufrecht erhalten. 

 Die kombinierte Liebscher&Bracht Therapie ...

 ·  kann bei über 90% aller Schmerzen helfen, auch bei (fortgeschrittener) Arthrose, Bandscheibenschäden und „austherapierten“  Schmerzen. 

·    kann die Einnahme von Schmerzmitteln deutlich reduzieren u. Operationen vermeiden.

·    beinhaltet die Anleitung für Ihr individuelles  privates Übungsprogramm.

 Behandlungsablauf

Die erste Behandlung ist wegweisend, da sie zeigt, ob Sie zu den 90% der Pat. gehören, die mit diesem Konzept erfolgreich behandelt werden können. Durchschnittlich umfaßt die Therapie drei Sitzungen, die i.d.R. 45 Min. dauern. 

Mithilfe regelmäßiger Dehnkraftübungen können die Erfolge dauerhaft aufrechterhalten und ausgebaut werden. Die Übungen werden eingelernt und in schriftlicher Form mitgegeben.  



Myofasziale Schmerztherapie mit Druck-/Stoßwellen (ESWT)

... zur Behandlung muskulär-faszialer Schmerzen und Verkettungssyndrome sowie knöchern-sehniger Beschwerden 


Storz Medical AG







Schmerzen im Bewegungsapparat sind weit überwiegend durch muskulär-fasziale Ungleichgewichte verursacht, die i.d.R. mit Verfilzung der faszialen Gleitschichten einhergehen.

Stoßwellen sind sehr energiereiche, hörbare Schallwellen, die bereits seit 1980 u.a. zur Auflösung von Nierensteinen eingesetzt werden.

Klassische orthopädische Indikationen sind der Fersensporn, Schmerzen der Achillessehne, Tennisellenbogen und Kalkschulter. 

In der modernen Schmerztherapie können sowohl große Körperareale, muskulär-fasziale Ketten, als auch kleine/punktuelle sowie tiefliegende  Zonen fokussiert behandelt werden.

Mit Hilfe der ESWT werden fasziale Verklebungen aufgebrochen, die Durchblutung gesteigert, der gestörte Stoffwechsel aktiviert u. die körpereigene Regeneration unterstützt u. beschleunigt. I.d.R. werden 3-5 Behandlungen empfohlen.

Die ESWT läßt sich hervorragend u.a. mit der manuellen Therapie (L&B/FDM) kombinieren. 



Magnetolith – EMTT  

 ... extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie als innovative Behandlung von Schmerzen des Muskel-Skelett-Systems 

Storz Medical AG









Bei der EMTT werden schmerzende Körperareale mit hochenergetischen Magnetimpulsen (65 kT/s) behandelt. 

Zu dem breiten Anwendungsspektrum gehören Rückenschmerzen, Arthrose sowie Reizzustände und Entzündungen an Sehnen und Gelenken. 

Die in Studien nachgewiesene Wirksamkeit beruht auf einer Normalisierung gestörter Membranpotentiale u. mechanischer Aktivierung von Ionenkanälen.

Eine Behandlung dauert ca. 10-20 Min. und wird je nach Schweregrad und Ansprechen auf die Therapie in 6-8 Sitzungen durchgeführt.

Die EMTT läßt sich hervorragend mit der Stoßwellentherapie, Akupunktur, der pulsierenden Schröpftherapie, PRP/ACP-Eigenplasmatherapie und der Liebscher-Bracht Therapie kombinieren.



Pulsierende, pneumatische Schröpftherapie (PST)

... bei Arthrose-Beschwerden, insbesondere der großen Gelenke (Knie, Hüfte und Schulter), muskulär-faszial bedingten Schmerzzustände, Rückenschmerzen und Narbenstörungen

  

HeVaTech

  






Bei der PST werden große, flexible Schröpfköpfe aus Silikon verwendet, die z.B. bei der Anwendung am Knie, an der Schulter oder Hüfte über den Großteil des Gelenkes, am Rücken auf die schmerzhaften Areale aufgesetzt werden. 

Die Schröpfköpfe passen sich flexibel individuellen anatomischen Voraussetzungen an. Die wechselnde Intensität des Unterdrucks und die Frequenz der Pulsation werden individuell am PST-Gerät eingestellt. Während die PST arbeitet, werden die Gelenke langsam und umfassend mobilisiert.

Neben einer intensiven Reiztherapie der Haut, einer intensiven Förderung der Durchblutung und Lymphdrainage wird gleichzeitig eine effiziente Faszientherapie etabliert. 

I.d.R. werden 5 Behandlungen empfohlen. Die PST eignet sich hervorragend in Kombination mit der Akupunktur, dem Magnetolith, der Liebscher-Bracht Therapie, ggf. auch mit der Plasmatherapie (PRP) bei gegebener Indikation. 



Eigenplasmatherapie (PRP/ACP) und Hyaloronsäure-Injektionen

 ... als innovative und biologische Therapie bei leichter bis mittelschwerer Arthrose sämtlicher Gelenke (Grad 1-3), Muskel-, Sehnen- und Bänderverletzungen, einschl. akuter u. chronischer Rückenschmerzen

Arthrex


Injektion



Bei der PRP/ACP-Therapie werden aus dem körpereigenem Blut nach venöser Abnahme und Zentrifugation das eigene Plasma mit den konzentrierten Wachstumsfaktoren an oder in die Gelenke bzw. schmerzhaften Areale gespritzt.

PRP/ACP kann den Wiederaufbau von verletztem Gewebe beschleunigen, schmerzhafte Entzündungsvorgänge hemmen, das Fortschreiten der Erkrankung verzögern, die Beweglichkeit verbessern sowie die Einnahme von Schmerzmitteln (Nebenwirkungen) reduzieren. 

Zur weiteren Optimierung können parallel oder auch im Anschluß an die Therapieserie Injektionen von Hyaloronsäure ergänzt werden.

I.d.R. werden drei Behandlungen empfohlen. Das Verfahren läßt sich hervorragend mit der Akupunktur, der pulsierenden Schröpftherapie, dem Magnetolithen u. der Liebscher-Bracht Therapie kombinieren.

 


Neuraltherapie

... Die Neuraltherapie ist eine traditionelle Behandlungsform für akute und chronische Beschwerden, bei der nach einer speziellen neuraltherapeutischen Anamnese das Lokalanästhetikum Procain angewendet bzw. injiziert wird. Bei der Anamnese werden sämtliche Belastungen des Körpers abgefragt, denen er im Laufe des Lebens ausgesetzt war. Hier spielen u.a. Infektionen, Operationen, Mund-Kiefer-Zahnbehandlungen eine wichtige Rolle. 

Das Lokalanästhetikum Procain hat  hervorragende entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und u.a. vegetativ regulierende Effekte in krankhaften bzw. gestörten Geweben, sogenannten "Störfeldern".  Gerade auch das vegetative Nervensystem spielt hier eine außerordentlich wichtige Rolle, da vegetative Störungen häufig chronische Beschwerden unterhalten. Störfelder sind z.B. chronische Entzündungszustände, die den Organismus schwächen und Beschwerden in anderen Körperbereichen hervorrufen können. Typische Störfelder befinden sich zum Beispiel im Bereich von Narben, in den Mandeln, Nasennebenhöhlen, der Zahn-Kiefer-Region und den Unterleibsorganen.

In der Neuraltherapie werden verschiedene Behandlungsformen unterschieden. Bei der Segmenttherapie werden gezielte Injektionen/Quaddeln mit Procain im Bereich der von der Krankheit betroffenen Nervenwurzel-Segmente vorgenommen. Bei der erweiterten Segmenttherapie wird in Körperregionen injiziert, die mit den erkrankten Körperbereichen funktionell in Zusammenhang stehen. Bei der Störfeldtherapie erfolgen gezielte Injektionen in Körperregionen, die als Störfeld diagnostiziert und/oder vermutet werden.

Je nach Beschwerdekomplex wird Procain mit einer extrem dünnen Nadel in bestimmte Hautpunkte (Quaddeln), in bzw. an Narben, Schleimhäute (Zahn-Kieferbereich, Mandeln/Mandelnarben), schmerzhafte Muskelpunkte, an Gelenkkapseln und auch in das Gelenk, in die unmittelbare Nähe von Nerven und auch an bzw. in Gefäße injiziert. 

Die Infusions-Neuraltherapie ist die Infusion von Procain, meist in Kombination mit Natriumhydrogencarbonat, die über eine Vene bei Störungen des vegetativen Nervensystems, chronisch entzündlichen Erkrankungen, Therapie-Resistenz und weiteren Indikationen gegeben wird.













Infusionen

 ... bei chronisch therapieresistenten Schmerzen, bei Fibromyalgie bei vegetativen Störungen und Vitamin-Mangelzuständen 

Bei der Infusionstherapie, die i.d.R. als Serie empfohlen wird, werden je nach bestehender Symptomatik verschiedene Medikamente infundiert.

Bei chron. therapieresistenten Schmerzen und bei vegetativen Beschwerden werden insbesondere neuraltherapeutische Procain-Basen-Infusionen empfohlen, deren Dosierung nach Verträglichkeit und Wirkung von Behandlung zu Behandlung gesteigert werden.

Bei Vitamin-Mangelzuständen, bei Infekt-Anfälligkeit werden entsprechende Komplexe, z.B. Vitamin B oder hochdosiert Vitamin C infundiert.

Bei der Fibromyalgie bieten wir eine neuartige Impuls-Infusionstherapie über 5 Tage an (innerhalb einer Woche), die die komplexen Beschwerden verbessern kann.  

 


 Hydrojet

... unsere neueste Innovation zur Unterstützung sämtlicher Therapiekonzepte


Wellsystem Medwave







Rücken- und Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen, muskuläre Dysbalancen, venöse u. lymphatische Stauungssyndrome sind häufig anzutreffende, oft chronifizierte Beschwerden.

Hier kann das in renommierten Reha-Kliniken bewährte Konzept der Überwasser-Massage mit dem Hydrojet optimal zur Therapie und auch Prävention eingesetzt werden.

Schmerzlinderungmuskuläre Entspannung, Förderung von Stoffwechsel und Durchblutung sowie Lymphdrainage bzw. venöse Entstauung werden unterstützt. 

Es läßt sich hervorragend in unsere etablierten Behandlungsstrukturenwie der Akupunkturmanueller Therapie (FDM), Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht, der myofaszialen Druck-/Stoßwellentherapie und vielem mehr integrieren, … z.B. als ideale Vorbereitung oder auch im Anschluss an therapeutische Maßnahmen, wie auch ganz unabhängig davon. 



Für einen nachhaltigen Erfolg spielt eine ausgewogene und gesunde Ernährung, tägliche Dehnkraftübungen und eine regelmäßige sportliche Betätigung eine essentielle Rolle (weitere Infos in unserer Praxis).

 

 
 
 
 
E-Mail
Anruf
Karte
Infos